Beschreibung
„When The Shit Hits The Fan“ (2018)
Mit ihrem zweiten Werk „When The Shit Hits The Fan“ hat TORTUGA nicht einfach nur ein Album nachgelegt – sie haben gleich einen verfluchten Schatz gehoben und die Quittung dafür kassiert.
Diese Scheibe erzählt die düstere (und herrlich durchgeknallte) Geschichte aus der Sicht von Geisterpiraten – jener armen Seelen, die dachten, ein bisschen verfluchtes Gold könne doch wohl nicht schaden. Spoiler: Es konnte. Und wie!
Auf dem Cover grinst – nun ja… sagen wir schwebt – der Kopf eines enthaupteten Geisterpiraten. Bleicher Blick, gespenstisches Leuchten und vermutlich immer noch schlechter Laune wegen seines fehlenden Körpers. Ein Anblick, der klarmacht: Hier wurde nicht nur geplündert, hier wurde falsch geplündert.
Zehn donnernde Flüche, schwere Riffs wie rostige Ankerketten und Refrains, die selbst im Jenseits noch nachhallen. Jeder Track klingt, als würde eine untote Crew im Nebel ihre Instrumente schwingen – klappernde Knochen im Takt inklusive.
„When The Shit Hits The Fan“ beweist: Wer gierig genug ist, jeden Schatz zu heben, muss damit rechnen, am Ende selbst zu spuken.
Doch keine Sorge – selbst kopflos rockt es sich noch ausgezeichnet.






